Philosophie

Nachhaltig und im Einklang mit der Natur zu Leben und unseren Hof zu bewirtschaften steht an erster Stelle. Nur so lassen sich Weine höchster Güte erzeugen und Weinberge über Generationen bewirtschaften. 

Unsere Weinberge: 

Hier setzten wir auf viel Begrünung für Artenvielfalt und eine hohe Anzahl von Nützlingen. Damit einher gehen moderate Erträge und Reben die tiefgründig wurzeln. Seit ca. 20 Jahren können wir vollständig auf Insektizide verzichten, da wir den Hauptschädling, im Kollektiv mit allen anderen Kollegen, mit Pheromonen verwirren. Seit 5 Jahren verzichten wir zudem auf jeglichen Einsatz von Herbiziden. Beim Pflanzenschutz setzten wir auf die integrierte Methode, in der wir die Vorteile biologischer  und systemischer Pflanzenschutzmittel kombinieren. Dadurch können wir den Mittelaufwand auf ein absolutes Minimum reduzieren. 

Weinbergsbegrünung im Frühjahr

Der Rotweinkeller: 

Hier setzten wir auf traditionelle Maischegärung. Alle Trauben werden zwar maschinell gelesen aber vorher am Stock aussortiert. So landen die Trauben direkt ohne Rappen in den Lesebütten und werden dort auch vergoren. Dabei werden die Schalen 5 mal am Tag händisch untergestoßen um Farbe und Aromen zu extrahieren. 

Der weitere Ausbau erfolgt zu 100% in Holzfässern aus Eiche. Entweder ältere Fässer, die schon mehrfach mit Wein belegt waren oder für mehr Aromaeintrag in neuen Barriquefässern. Dort dürfen die Weine mindestens ein Jahr aber auch mal bis zu 3 Jahre reifen bevor sie auf die Flasche gefüllt werden.

 

 

 

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